Rezensionen zum Album "House Of Mind"

 

Zillo:

Rezension Ausgabe 12/04

Artikel / Interview Ausgabe 12/04

Sonic Seducer:

Rezension Ausgabe 12/04

Artikel / Interview Ausgabe 12/04

Orkus:

Rezension Ausgabe 11/04

Artikel / Interview Ausgabe 11/04

Metal Heart:

Rezension Ausgabe 2/05

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DJ-Bewertungen:

(Auszüge Umfrage BlueWavePromotion)

- Brillianter Goth-Wave wie aus alten Zeiten! The Escape sind sich über die Jahre treu geblieben und die Anhängerschaft wird es ihnen danken. Top!

- Super Klasse Album, wowww! Habe es mir angehört und war begeistert, das ist ein super-schönes Album was man super hören kann und was keine Langeweile bringt. Die Scheibe ist einfach nur genial!

- Wundervoll retro-lastig, traumhaft melancholisch. Gefällt!

- Gibt kein Kreuzchen bei persönlicher Hit: Ich möchte das Album im Ganzen genießen. Eine wirklich gelungene wundervolle Scheibe. Danke.

- Mal melodisch, mal rockig aber immer interessant. Believe ist supertanzbar.

- Viele Nachfragen, habe noch keinen Favoriten.

- Kenne ich schon seit ewigen Zeiten und sie sind wie immer absolut klasse!

- Eine Band, die ihrem Stil treu bleibt. Eine verlässliche Größe.

- Das Album nimmt einen voll mit. Weiter so!

- Hey Ho, das ist doch mal eine gute Goth-Rock CD. Vorbei sind die Zeiten des keyboardlastigen Darkwave. Hier wird gerockt!

- Klasse... großartig! Endlich mal wieder ein richtig gutes Gothic-Rock Album

- Schönes Album, sehr stimmungsvoll. Eher was zum Zuhören als für die Clubs. dennoch durchaus spielbar. Schön!

- Gehören ja nun schon zum alten Eisen der deutschen Gothic/Wave Szene, allerdings hört man das hier nicht, denn es wurde ein wirklich schönes Album abgeliefert.

- The Escape sind eine Band, die sich immer wieder einsetzen läßt. Das Publikum nimmt die Band immer wieder gut an.

- Genialer Gothic-Rock der Extraklasse! Absolut düster, rockig, mitreißend - was die Tanzfläche ebenso widerspiegelt. Eine gelungene Abwechslung zum Electro-Dschungel.

- Ein sehr gut arrangiertes Goth-Rock-Album, welches mit seinen sehr zeitgemäßen Einflüssen aus anderen Richtungen auch einem breiteren Publikum gefallen dürfte. Titel wie Believe und The End Of Days haben durchaus das Potential zum Klassiker. Aber auch die wunderschönen Balladen wie Flames wissen zu gefallen.

- Manchmal ist die Orientierung an "früher" schon gut!

- Solider Sound! Tipp! Back to the 80´s!

 

Review der HOUSE OF MIND im Internetmagazin "AMBOSS" (www.amboss-mag.de):

ESCAPE, THE "House Of Mind" (Goth Rock)
(Pandaimonium)

Da kredenzen uns die Bielefelder Goth Rocker ein neues Werk, welches erstmal sprachlos macht. Gut, ich muss nicht reden, ich soll schreiben. Derart abwechslungsreich, derart brachial, derart dramatisch, derart theatralisch hat man die Band noch nie gehört. Die Palette reicht von wunderschön betörend ("Flames") über verstörend ("The End of Days"), bis hin zur dramatischen Goth-Rock Orgie mit geschickt gesetzten Breaks ("House of Mind"). Hinzu kommt eine enorme Steigerung bei den Vocals, was besonders in Songs auffällt, die auf die Stimme fixiert sind. Neu sind auch die eingestreuten Prog-rockigen Gitarren Soli, welche die Spätachtziger-Düsternis ein wenig auflockern. Die Band hat sich seit ihren Gründungsjahren kontinuierlich weiterentwickelt und ist heuer auch in der Lage, festgefahrene Genre-Grenzen zu überschreiten ohne die eigenen Fans vor den Kopf zu stoßen. Die Saiten sind in den letzten Jahren immer markanter geworden, was bei "Faith And Decay" begann, in "Manderley" vervollständigt wurde, ist nun am Gipfel angelangt. Straightness paart sich mit eindringlichen Melodien, das Songwriting, sowie der Songaufbau besticht durch einen geschickten Fluß der Dramaturgie und erinnert phasenweise gar an die besten Momente der Fields Ende der 80er. Bestes Beispiel dafür ist der Titelsong, der sanftfließend beginnt, kurzzeitig einer düsteren Elegie frönt, um später in wundervoller Eleganz zu implodieren. Selten war der Dark Wave lebendiger. "Stranded" kommt als bedrückend-traurige Piano Ballade daher. Das schwarze Herz schmilzt bei einem Glas Rotwein und Kerzenlicht dahin, bevor der Song seinem monumentalen Ende entgegenströmt. Die Saitensoli, zunächst verstörend, auf dem zweiten Ohr die logische Konsequenz. Abgedreht und mit einer frappierenden Rohheit behaftet ist "The End Of Days" in dem man auch mal mit verzerrter Stimme arbeitet und die ungezügelte Elektronik mit ebenso ungezügelten Riffing paart. Balladeske Romantik verströmt das ruhige "Flames". Es ist schon begeisternd, wie die Band eben noch mit dem Goth Metal kokettiert und gleich danach einen melancholischen Wave Song zelebriert, der tief in die Gänsehautatmosphäre eintaucht. "My Sister Devil Angel" besitzt durch die Akustik-Gitarre gar ein wenig Folk Feeling. Jeder Song für sich ein kleines dunkles Juwel, perfekt inszeniert und in seiner Gesamtheit ein perfekt geschliffener Edelstein. Perfekt heißt hier nicht glattgeschliffen und weichgespült, sondern an den passenden Stellen nicht der Ecken und Kanten beraubt - und das ist heutzutage so selten wie ein vierblätteriges Kleeblatt am Bielefelder Bahnhof.  (andreas)

 

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